Seit 2004 arbeiten sich die Hobotones unter der Leitung von Herrn Rogl quer durch die Musiklandschaft. Unbeeindruckt davon, wo der Zug gerade hält, werden von vier Musikern vielerlei Instrumente und Musikrichtungen zu einem Reiseprogramm kombiniert, das irgendwo zwischen Balkan Beat, Irish Folk, Cowboy Junk und Funk-Pop verläuft. Selbstironie, Sinnfragen und völkerverbindende Surrealität führen durch die bunte Mixtur in tanzbarem Tempo und bringen den Laden so richtig in Fahrt!

Besetzung:

Herr Rogl: Banjo, Mundharmonika, Slide-Gitarre, Bouzouki, Gesang

Mister Oldyard: Gitarre, Akkordeon, Gesang

Don Manfredo: Percussion, Querflöte, Gesang

Snowshoe Pink: Bass, Bodhran, Moderation

Der Bandname setzt sich zusammen aus dem englischen Wort für Töne und dem Begriff "Hobo".

Hobo: Als Hobos bezeichnete man US-amerikanische Wanderarbeiter, die auf Güterzüge aufsprangen, um unentgeltlich durchs Land zu reisen. Diese Art der mobilen Arbeitssuche entwickelte sich aus dem Mangel an Arbeitsplätzen und der steigenden Nachfrage nach billigen Saisonarbeitern. Im späten 19. und im frühen 20. Jahrhundert erlebten die Hobos ihre Blütezeit. Ursprünglich nannte man sie "Hoe Boys", denn der klassische Hobo war meist als Farmarbeiter tätig und trug eine Hacke (englisch hoe) bei sich.

Herr Rogl:

Banjo, Harmonica,
Bouzouki,
Slide Guitar, Vocal.

Mister Oldyard:

Guitar, Accordion,
Vocal

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Don Manfredo:

Flute, Diembe,
Cajon, Darabuka,
Percussion, Vocals

Snow Shoe Pink:

Bass, Bodhran.